Feuchtigkeit & trockenes Haar
Shampoo für trockenes Haar: Feuchtigkeit, die im Haar bleibt
Trockenes Haar hat eine aufgeraute Schuppenschicht, durch die Wasser schneller verdunstet, als es nachkommt – ein gutes Shampoo für trockenes Haar reinigt deshalb mild und lässt Feuchthaltestoffe im Haar zurück. Geschmeidig wird es aber erst, wenn danach Conditioner oder Maske die Oberfläche wieder schließen. Hier findest du die feuchtigkeitsspendenden Linien, mit denen wir im Salon arbeiten: Kevin Murphy Hydrate, amika hydro rush, Maria Nila True Soft, Moroccanoil Hydration, evo The Therapist, Paul Mitchell Tea Tree Lavender Mint und Awapuhi Wild Ginger HydraSoft.
Welche Feuchtigkeitspflege passt zu deinem Haar?
- Leicht trockenes, eher feines Haar: evo The Therapist Hydrating Shampoo mit dem passenden Conditioner oder Kevin Murphy HYDRATE-ME.WASH und HYDRATE-ME.RINSE – sie spenden Feuchtigkeit, ohne das Haar platt zu machen.
- Dickes, sprödes Haar: Maria Nila True Soft Shampoo und Conditioner, dazu True Soft Argan Oil in die Spitzen, oder amika hydro rush intense moisture shampoo und conditioner.
- Sehr trockene Längen, Haar nach dem Sommer: einmal pro Woche eine Maske wie evo The Great Hydrator Moisture Mask, Kevin Murphy Hydrate-Me Masque oder amika hydro rush intense moisture mask. Alle Kuren unter Haarmaske & Haarkur.
- Locken und krauses Haar: Co-Wash statt Shampoo – evo Heads Will Roll Co-Wash oder Maria Nila Coils & Curls Co-Wash, danach Coils & Curls Oil-In-Cream. Mehr unter Locken & Wellen.
- Pflege ohne Ausspülen: amika hydro rush intense moisture leave-in conditioner, Olaplex No.5L Moisturize & Mend Leave-In Conditioner oder Kevin Murphy UN.TANGLED – zu finden unter Leave-in Conditioner.
- Fest statt flüssig: Foamie Festes Shampoo Hydro mit Hyaluron und Foamie Conditioner Konzentrat Feuchtigkeit, beide unter feste Haarpflege.
Routine gegen trockenes Haar
Die Reihenfolge entscheidet: mildes Feuchtigkeitsshampoo, Haar ausdrücken, Conditioner in Längen und Spitzen, einmal pro Woche stattdessen eine Maske mit fünf bis zehn Minuten Einwirkzeit. Ins handtuchtrockene Haar ein Leave-in, vor Föhn oder Glätteisen zusätzlich Hitzeschutz – Hitze ist neben Blondieren einer der häufigsten Gründe für trockenes Haar. Zum Schluss ein bis zwei Tropfen Haaröl in die Spitzen. Unser Praxistipp aus dem Salon in der Neubaugasse 9, 1070 Wien: lauwarm statt heiß waschen und das Haar mit einem Baumwoll-T-Shirt ausdrücken statt rubbeln. Welches Leave-in sich bei trockenem Haar bewährt, liest du im Leave-in-Vergleich, wie du die Längen im Schlaf schützt, unter Haare über Nacht schützen.
Häufige Fragen zu trockenem Haar
Welches Shampoo hilft bei trockenem Haar?
Dafür eignet sich ein mildes, feuchtigkeitsspendendes Shampoo, das das Haar nicht austrocknet: evo The Therapist Hydrating Shampoo, Kevin Murphy HYDRATE-ME.WASH, Maria Nila True Soft Shampoo, amika hydro rush oder Paul Mitchell Tea Tree Lavender Mint Moisturizing Shampoo. Allein löst das Shampoo das Problem nicht – ein passender Conditioner gehört immer dazu.
Feuchtigkeit oder Reparatur – was braucht mein Haar?
Feuchtigkeitspflege bindet Wasser im Haar und macht es weich und geschmeidig. Reparaturpflege stärkt die innere Struktur, etwa mit Proteinen oder Bond-Wirkstoffen, und ist für blondiertes oder stark beanspruchtes Haar gedacht. Sprödes, aber gesundes Haar braucht Feuchtigkeit; brüchiges Haar mit Spliss eher Pflege aus Spliss & geschädigtes Haar.
Müssen Hydration Shampoo und Conditioner aus einer Linie sein?
Praktisch ist es, weil die Produkte aufeinander abgestimmt sind, etwa HYDRATE-ME.WASH mit HYDRATE-ME.RINSE oder amika hydro rush Shampoo mit Conditioner. Pflicht ist es keine: Wer einen schnell fettenden Ansatz und trockene Spitzen hat, kombiniert gern ein leichtes Shampoo mit einem reichhaltigen Conditioner.
Wie oft sollte ich trockenes Haar waschen?
Für die meisten reichen zwei bis drei Wäschen pro Woche. Jede Wäsche nimmt auch Lipide mit, die das Haar geschmeidig halten. Dazwischen erfrischt ein Pflegespray wie Paul Mitchell Classic 15-in-1 Spray die Längen, ohne dass du waschen musst.
Was hilft bei trockenen Haarspitzen sofort?
Kurzfristig machen ein, zwei Tropfen Öl wie Moroccanoil Treatment oder Maria Nila True Soft Argan Oil die Spitzen sichtbar glatter und weicher. Auf Dauer helfen regelmäßige Masken und ein Spitzenschnitt alle acht bis zwölf Wochen – aufgesplissene Enden lassen sich mit Pflege glätten, aber nicht wieder zusammenfügen.
Ersetzt eine Feuchtigkeitsmaske den Conditioner?
Eine Maske ergänzt den Conditioner, ersetzt ihn aber nicht dauerhaft. Weil sie mehr Pflegestoffe enthält und länger einwirkt, verwendest du sie ein- bis zweimal pro Woche anstelle der Spülung, zum Beispiel evo The Great Hydrator Moisture Mask oder Kevin Murphy Hydrate-Me Masque.