Salzspray & Texturspray
Salzspray und Texturspray: Beach Waves ohne Meer
Ein Salzspray gibt feinem Haar Griff und Struktur, als hättest du den Tag am Strand verbracht – ein Texturspray macht dasselbe ohne Salz, dafür mit mehr Halt und Volumen am Ansatz. Hier findest du die Sprays, mit denen wir im Salon Undone-Looks und Beach Waves stylen: evo Salty Dog, Maria Nila Salty Mist und Texture Spray, KMS Hairplay Sea Salt und Dry Texture, Moroccanoil Dry Texture Spray, amika un.done, Kerasilk Texturizing Finishing Spray und Paul Mitchell Awapuhi Sea Spray.
Salzspray oder Texturspray – was passt zu dir?
- Natürliche Wellen, feines Haar: Salzspray ins feuchte Haar, kneten, lufttrocknen oder mit Diffusor föhnen.
- Volumen und Griff im trockenen Haar: ein trockenes Texturspray wie Moroccanoil Dry Texture oder KMS Playable Texture, zum Schluss ins Styling gesprüht.
- Trockenes oder coloriertes Haar: lieber Texturspray – Salz kann austrocknen; wenn Salzspray, dann vorher ein Haaröl in die Spitzen.
Anwendung aus dem Salon
Salzspray auf handtuchtrockenes Haar, Strähnen mit den Händen eindrehen und zerknüllen, dann trocknen lassen – nicht bürsten, sonst ist die Welle weg. Texturspray erst nach dem Trocknen, aus 20 cm Abstand in die Längen und den Ansatz. Bei Locken lieber ein leichtes Curl-Produkt aus Locken & Wellen; bei Hitze-Styling vorher Hitzeschutz.
Häufige Fragen zu Salzspray und Texturspray
Was macht ein Sea Salt Spray mit den Haaren?
Das Salz rauht die Haaroberfläche minimal an, das Haar bekommt Griff, Struktur und eine leichte, matte Welle – der Look nach einem Tag am Meer. Am besten wirkt es in feinem bis normalem Haar mit leichtem Naturschwung; ganz glattes Haar bekommt Griff, aber keine Locken.
Wie wendet man Salzspray richtig an?
Ins handtuchtrockene Haar sprühen, mit den Händen kneten und Strähnen eindrehen, dann lufttrocknen oder mit dem Diffusor föhnen. Danach nicht mehr bürsten. Im trockenen Haar sorgt ein zweiter Sprühstoß am Ansatz für Volumen. Zu viel Produkt macht das Haar stumpf und klebrig – lieber zweimal wenig.
Trocknet Salzspray die Haare aus?
Bei täglicher Anwendung kann Salz die Längen austrocknen, vor allem bei coloriertem oder blondiertem Haar. Deshalb enthalten Profi-Sprays wie evo Salty Dog oder Maria Nila Salty Mist pflegende Zusätze, und deshalb gehört vorher ein Tropfen Haaröl in die Spitzen. Wer es täglich nutzt, nimmt besser ein salzfreies Texturspray.
Schaumfestiger oder Salzspray?
Schaumfestiger gibt Halt und Volumen für das Föhnstyling und ein glattes, gepflegtes Finish. Salzspray gibt Textur und einen bewusst unperfekten Undone-Look. Für Beach Waves also Salzspray, für den Blowout Schaum – beides zusammen nur, wenn du sehr feines Haar hast und den Halt brauchst. Schaumfestiger findest du unter Volumen.
Welches Sea Salt Spray ist das beste?
Im Salon greifen wir am häufigsten zu evo Salty Dog – kräftige Textur, angenehmer Duft, lässt sich gut nachstylen. Maria Nila Salty Mist ist die vegane, etwas leichtere Variante für feines Haar, KMS Hairplay Sea Salt der Klassiker mit mehr Halt. Alle drei sind im Vergleich zu Drogerie-Sprays weniger klebrig und trocknen weniger aus.
Was ist der Unterschied zwischen Texturspray und Haarspray?
Haarspray fixiert eine Frisur, Texturspray macht sie beweglich: Es gibt Griff, Volumen am Ansatz und ein mattes Finish, lässt sich aber jederzeit mit den Fingern neu formen. Moroccanoil Dry Texture, amika un.done und KMS Dry Texture sind dafür gemacht; für echten Halt bleibt es beim Haarspray unter Styling & Halt.