Leave-in Conditioner

Leave-in Conditioner: nasses Haar wird mit grobem Kamm durchgekämmt
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Leave-in Conditioner: Pflege, die im Haar bleibt

Ein Leave-in Conditioner wird nach dem Waschen ins handtuchtrockene Haar gegeben und nicht ausgespült. Er entwirrt, schützt beim Föhnen und hält die Feuchtigkeit bis zur nächsten Wäsche im Haar – der einfachste Pflegeschritt, den es gibt. Hier findest du die Leave-ins aus dem Salon in der Neubaugasse: Olaplex No.6 Bond Smoother und No.5L, Kevin Murphy Staying Alive und Thick Again, Color Wow Dream Cocktail, Moroccanoil All In One, Maria Nila Structure Repair, amika Hydro Rush und The Wizard, Paul Mitchell 15-in-1 und evo Happy Campers.

Spray oder Creme – welches Leave-in passt zu dir?

  • Feines Haar: ein leichtes Spray wie Kevin Murphy Staying Alive, Paul Mitchell 15-in-1 oder Moroccanoil All In One – wenige Sprühstöße in die Längen. Mehr unter Volumen.
  • Trockenes, dickes Haar: eine Creme wie Olaplex No.6, Maria Nila Structure Repair Leave-in Cream oder amika Hydro Rush. Unter Feuchtigkeit & trockenes Haar.
  • Locken: Kevin Murphy Killer Twirls, Paul Mitchell Curl Full Circle oder Maria Nila Coils & Curls Oil-in-Cream ins nasse Haar, dann kneten. Unter Locken & Wellen.
  • Blondiertes, geschädigtes Haar: Olaplex No.6 oder Color Wow Dream Cocktail Kale – beide glätten und schützen bis 230 °C. Unter Spliss & geschädigtes Haar.
  • Coloriertes Haar: evo Hue Dini, Kerasilk Farbversiegeler oder Paul Mitchell Forever Blonde Leave-in gegen Verblassen. Unter Farbschutz.

Leave-in richtig anwenden

Haar nach dem Waschen mit dem Handtuch gut ausdrücken – in tropfnassem Haar verdünnt sich das Produkt. Spray aus 20 cm Abstand in Längen und Spitzen, Creme erst in den Handflächen verteilen und von unten nach oben einarbeiten, nie am Ansatz. Dann durchkämmen und wie gewohnt föhnen oder lufttrocknen lassen. Ein Leave-in ersetzt den Conditioner nicht, sondern ergänzt ihn; vor Glätteisen oder Lockenstab gehört trotzdem ein Hitzeschutz dazu, sofern das Leave-in keinen enthält.

Häufige Fragen zu Leave-in Conditioner

Was ist ein Leave-in Conditioner?

Eine leichte Pflege, die nach dem Waschen im Haar bleibt statt ausgespült zu werden. Sie entwirrt, spendet Feuchtigkeit, reduziert Frizz und schützt die Längen tagsüber vor Reibung, Hitze und Sonne. Es gibt Leave-ins als Spray, Creme, Milch und Öl-Creme.

Leave-in Conditioner oder normaler Conditioner – was ist besser?

Beides hat seine Aufgabe: Der normale Conditioner schließt nach dem Shampoo die Schuppenschicht und wird ausgespült. Das Leave-in kommt danach und bleibt als Schutzschicht im Haar. Bei gesundem, kurzem Haar reicht der Conditioner; bei trockenen Längen, Locken oder viel Hitze-Styling lohnt sich beides.

Welches Leave-in für feines Haar?

Ein Spray, kein Cremeprodukt: Kevin Murphy Staying Alive, Moroccanoil All In One oder Paul Mitchell 15-in-1. Drei bis fünf Sprühstöße in die Längen reichen, der Ansatz bleibt frei – so bekommt feines Haar Pflege, ohne platt zu werden.

Kann ich ein Leave-in täglich verwenden?

Ja, ein Leave-in ist für die tägliche Anwendung gemacht. Wichtig ist die Menge: Leichte Sprays kannst du jeden Tag nachlegen, Cremes nur nach der Wäsche. Baut sich trotzdem ein Film auf, hilft alle zwei Wochen ein Tiefenreinigungs-Shampoo aus der Shampoo-Übersicht.

Ist Olaplex No.6 ein Leave-in Conditioner?

Ja – No.6 Bond Smoother ist eine Leave-in-Creme, die glättet, Frizz bis zu 72 Stunden reduziert und beim Styling schützt. Sie enthält den Bond-Wirkstoff der Marke und passt besonders zu blondiertem Haar. Für feineres Haar hat Olaplex mit No.5L eine leichtere Leave-in-Variante.

Leave-in vor oder nach dem Haaröl?

Zuerst das Leave-in ins feuchte Haar, dann föhnen, zum Schluss ein Tropfen Haaröl ins trockene Haar für Glanz. Das Öl versiegelt die Pflege – andersherum kommt das Leave-in nicht mehr ins Haar.